Gesellschafterversammlung KAWAG Netze blickt auf das Geschäftsjahr 2016 - Erfolgreiche Zusammenarbeit zwischen Süwag und Kommunen

Die Netzgesellschaften KAWAG Netze können auf ein erfolgreiches Jahr zurückblicken. Auf den Gesellschafterversammlungen der KAWAG Netze am 30. März in Althütte zogen die Vertreter der beteiligten Kommunen, des NEV (Neckar-Elektrizitätsverband) und der Süwag Energie AG eine positive Bilanz für 2016. Auf rund 45 Millionen Euro ist die Bilanzsumme angestiegen und damit um etwa 12 Millionen Euro höher als im Vorjahr. Dank des positiven Geschäftsjahres erfolgen auch dieses Jahr planmäßig und erwartungsgemäß Ausschüttungen an die kommunalen Gesellschafter. Das Erfolgsmodell findet auch in benachbarten Kommunen Aufmerksamkeit. Im letzten Jahr entschieden sich mit Großbottwar, Bad Wimpfen und Oberstenfeld drei Kommunen für einen Beitritt in die KAWAG AG & Co. KG. Ab 1. April 2017 zählt auch Weissach im Tal zu den dann insgesamt 22 Kommunen der KAWAG Netze. Die Netzgesellschaften erstrecken sich damit über die drei Landkreise Heilbronn, Ludwigsburg und Rems-Murr hinweg.

Moderne Netze und vielversprechende Aussichten für 2017
„Der Erfolg ist sicher auch auf den stetigen Ausbau sowie die Erneuerung und Modernisierung unsere Stromnetze zurückzuführen“, betont Thomas Ruoff, von Seiten der Süwag ernannter Geschäftsführer der KAWAG. „Im letzten Jahr haben wir ungefähr 3,7 Millionen Euro in Baumaßnahmen investiert und unser Netz unter anderem auf die kommenden Herausforderungen der Digitalisierung vorbereitet“, erklärt Ruoff. Auch für 2017 erhoffen sich die Gesellschafter ein erfolgreiches Geschäftsjahr. „Dank unserer stabilen Finanzstruktur, unserem schlanken Organisationsaufbau und vorausschauenden Investitionsplänen hoffen wir auch in diesem Jahr auf einen positiven Entwicklungstrend“, fasst Rüdiger Braun, von Seiten der Kommunen ernannter Geschäftsführer, zusammen. Unter anderem wollen NEV und Süwag auch die strategische Ausrichtung der KAWAG mit Blick auf die Gasnetze diskutieren. Ein weiterer Programmpunkt auf der Agenda der Gesellschafterversammlungen waren die Änderungen in der Geschäftsführung. Zum 31. März 2017 scheidet Rüdiger Braun nach 5 Jahren planmäßig als Geschäftsführer aus. Braun war als Gründungsgeschäftsführer der Netzgesellschaften maßgeblich an den bisherigen Erfolgen der KAWAG Netze beteiligt. Sein Nachfolger ist Mario Dürr, der die Geschäftsführung für fünf Jahre übernimmt. „Ich freue mich auf die vor mir liegenden Herausforderungen und Projekte für unsere Kommunen“, so Dürr. Thomas Ruoff wurde für weitere fünf Jahre als Geschäftsführer im Auftrag der Süwag benannt. In den Aufsichtsgremien der beiden Teile der KAWAG Netze treten ab Mai 2017 Bürgermeister Bernd Bordon (Untereisesheim) für die KAWAG AG & Co. KG und Bürgermeister Klaus Zenth (Abstatt) für die KAWAG Netze GmbH & Co. KG als Nachfolger von Bürgermeister Steffen Döttinger (Affalterbach) die zweite Amtsperiode als Aufsichtsratsvorsitzende an.

Hintergrund:
Die KAWAG Netze besteht aus zwei verschiedenen Gesellschaftermodellen: NEV-Kommunen, die sich risikominimiert, aber dafür steueroptimiert, beteiligen wollen, wählen die KAWAG AG & Co. KG. NEV-Kommunen, die auch als unternehmerische Mitgesellschafter tätig werden wollen, wählen die KAWAG Netze GmbH & Co. KG.
Bildunterschrift (von links): Steffen Döttinger (Bürgermeister Affalterbach), Rüdiger Braun (ehem. Geschäftsführer KAWAG Netze), Thomas Ruoff (Geschäftsführer KAWAG Netze), Bernd Bordon (Bürgermeister Untereisesheim) und Mario Dürr (Geschäftsführer KAWAG Netze)

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