EnBW-Windpark Aalen-Waldhausen: Beteiligung wird ausgebaut

50,2, Online-Plattform, 16. Dezember 2019 Presseartikel

EnBW-Windpark Aalen-Waldhausen: Beteiligung wird ausgebaut

Die EnBW Energie Baden-Württemberg AG bietet Beteiligungen an ihren Wind- und Photovoltaikparks an – so auch am Windpark Aalen-Waldhausen. Die Beteiligung an Aalen-Waldhausen wird nun auch durch den Neckar-Elektrizitätsverband (NEV) sowie die NEV-Mitgliedskommunen Gemmrigheim, Pleidelsheim, Weissach und Kirchheim unter Teck – letztere mit ihren Stadtwerken – mit weiteren sechs Prozent ausgebaut. Der kommunale Zweckverband hielt bereits zuvor laut EnBW zehn Prozent an Aalen-Waldhausen. „Wir nutzen gerne das Angebot der EnBW“, kommentiert NEV-Geschäftsführer Mario Dürr. „Vor allem der Aspekt, damit den Ausbau erneuerbarer Energien in Baden-Württemberg zu unterstützen, ist uns wichtig. Außerdem eröffnet es auch kleineren Gemeinden die Möglichkeit, aktiv an der Energiewende teilzuhaben.“
Windrad EnBW Windpark Aalen-Waldhausen

Mit weiteren sechs Prozent bauen der Neckar-Elektrizitätsverband und vier NEV-Mitgliedskommunen ihre Beteiligung am Windpark Aalen-Waldhausen aus. Foto: EnBW

Der Windpark Aalen-Waldhausen lieft auf dem Gebiet der Kommunen Aalen und Lauchheim im Ostalbkreis und ging im Herbst 2017 in Betrieb. Die fünf Vestas V126-Anlagen leisten 16,5 Megawatt und erzeugten im ersten vollen Betriebsjahr 2018 rund 35 Millionen Kilowattstunden Strom. Insgesamt sind mit der EnBW, den Stadtwerken Esslingen, dem Neckar-Elektrizitätsverband, den Gemeinden Weissach, Gemmrigheim, Pleidelsheim und den Stadtwerken Kirchheim unter Teck sieben Partner an Aalen-Waldhausen beteiligt. (vb)